@Jonas Retry-Job läuft zweimal. Fix liegt bei dir.
Vorgänge, Projekte, Kunden.
Alles in einem Fluss.
Vom ersten Satz des Kunden bis zum Deploy: Flow hält Tickets, Board und Kalkulation zusammen — und alle Beteiligten auf demselben Stand.
Ein Vorgang ist kein Datensatz. Er ist ein Weg.
Er beginnt mit einem Satz von jemandem, der ein Problem hat, und endet damit, dass es gelöst und abgerechnet ist. Flow begleitet jede Station — und die KI setzt genau dort an, wo sie etwas beiträgt.
✦ was die KI beiträgt
- 01 Erfassen Ein Satz in eigenen Worten ✦ Fragt nach, was fehlt. Prüft, ob es das schon gibt.
- 02 Einordnen Kategorie, Bereich, Umgebung, Version ✦ Schlägt die Einordnung vor, hält Kataloge zweisprachig.
- 03 Bearbeiten Kanban, Liste, Prioritäten ✦ Fasst lange Verläufe zusammen.
- 04 Klären Kommentare, intern und mit dem Kunden ✦ Entwirft Antworten. Antwortet selbst, wenn man @etappe schreibt.
- 05 Umsetzen Branch, Pull Request, Deploy Hier arbeitet der Mensch.
- 06 Abschließen Kalkulation, Freigabe, Rechnung, Kennzahlen ✦ Speist den Fall zurück in den Bestand.
Kein Formular. Ein Gespräch.
Der Weg in einen Vorgang ist ein Satz. Flow fragt nach — höchstens drei Rückfragen, auf einmal gestellt, mit Antworten zum Anklicken. „Weiß ich nicht" ist immer eine gültige Antwort: eine markierte Lücke im Ticket, keine Blockade.
Am Ende steht ein fertiger Entwurf — Titel, Einordnung, strukturierte Beschreibung. Übernommen wird er, wenn ein Mensch den Knopf drückt.
Schon beim Tippen gleicht Flow den Entwurf ab — gegen bestehende Tickets und gegen die Wissensbasis. Sieht etwas nach demselben Vorgang aus, sagt Flow es, bevor das Duplikat entsteht: „Wahrscheinlich schon gemeldet: #1287" — angelegt wird dann nur über „Trotzdem anlegen". Und manchmal ist die Antwort ein Doku-Artikel — ganz ohne Ticket.
Typ, Bereich & Umgebung wählen — Titel & Beschreibung folgen der Best Practice.
Euer Prozess, im System.
Status, Kategorien, Bereiche und Umgebungen bildet ihr ab, statt euch anzupassen — bis hin zur Frage, welcher Status als erledigt gilt. Nichts davon ist im Code festgenagelt.
Regeln laufen von selbst: Erledigtes archiviert sich nach 14 Tagen, Liegengebliebenes wandert nach 30 Tagen in den Arbeitsvorrat, ein gemergter Pull Request schiebt den Fortschritt weiter.
Kanban fürs Team, live bei allen.
Vier Spalten, die dem Fortschritt entsprechen: Offen → Mittendrin → Deploy → Erledigt. Die Reihenfolge der Karten gilt für alle — kein „bei mir steht das aber oben". Ein Board über alle Projekte, mit KI-Zusammenfassung direkt auf der Karte.
Und alles ist live: Ein Kommentar erscheint bei allen, während er getippt wird. Niemand fragt mehr „hast du schon aktualisiert?".
Eine Wahrheit. Zwei Sichten.
Der Kunde meldet, kommentiert und hakt ab — im selben Ticket, in dem dein Team arbeitet. Interne Notizen sind für ihn nicht ausgeblendet, sondern nicht vorhanden: Die Trennung sitzt im Server, nicht im Frontend.
Auf Klick liefert Flow drei Antwortentwürfe mit klarer Absicht — Rückfrage, Zwischenstand, Lösung. Ob dein Kunde geduzt oder gesiezt wird, liest Flow aus seinen eigenen Texten ab. Gesendet wird nie automatisch.
Wir haben den Fehler gefunden, der Fix kommt heute.
Kommt aus dem Lieferantenportal.
Interner Kommentar #17 — für den Kunden nicht sichtbar
Wir haben den Fehler gefunden, der Fix kommt heute.
Kommt aus dem Lieferantenportal.
Der Fortschritt kommt aus der Arbeit.
Branch-Name aus dem Ticket kopieren, loslegen: Der Pull Request öffnet — das Ticket springt auf „Mittendrin". Gemergt — „Deploy". Bewusst nicht „Erledigt": Gemergt ist nicht live. Das letzte Wort behält dein Team.
Teilaufgaben können echte Tickets sein, verteilt auf mehrere Köpfe — jede mit eigenem Fortschritt und eigenem Pull Request. Solange ein Kind offen ist, bleibt „Erledigt" gesperrt.
Vom Aufwand zur Rechnung.
Die Kalkulation steht am Ticket, nicht in einer Tabelle daneben. Ein Klick gibt sie für den Kunden frei — lesend, mit dem Hinweis „unverbindlich". Ein zweiter macht daraus einen Rechnungsentwurf in FastBill, vorbefüllt bis zum Steuersatz.
Die Kennzahlen sind da, wenn du hinsiehst: Lösungszeit mit Trend, Erstellt gegen Gelöst, sechs Zahlen je Projekt — jede Kachel ein Filter. Kunden sehen ihre eigenen Zahlen, ohne eure Aufwände.
Frag Etappe. Im Ticket-Kommentar.
@etappe im Kommentar eines Tickets, Frage oder Auftrag dahinter. Etappe antwortet als Kommentar darunter — aus dem Vorgang, dem Ticket-Bestand und Etappe Book, mit Ticketnummern als Beleg. Aufträge führt es aus und bestätigt in einem Satz; nur eine Zuweisung an einen Kunden wartet auf den Knopf.
Etappe handelt mit den Rechten dessen, der es anspricht — nichts, was die Person nicht selbst dürfte. Jede Aktion steht unter ihrem Namen, „über Etappe". Interne Notiz rein, interne Antwort raus. Zu erkennen am Etappe-Zeichen und am Modellkürzel.
#1802 Fehler: Lieferantenportal – Retry-Job läuft doppelt
@Etappe Hatten wir das schon einmal? Und gibt es dazu einen Artikel?
Ja, zweimal: #1287 (März, gleiche Ursache – Retry ohne Sperre) und #1544. Beide gelöst über den Job-Lock. In Etappe Book steht dazu „Retry-Jobs im Lieferantenportal". Offen ist hier noch die Version beim Kunden.
@Etappe Auf Mittendrin, Julian dazu, und erinnere mich am Montag.
Erledigt: Fortschritt auf „Mittendrin", Julian Melzig zugewiesen, Erinnerung am Montag um 9 Uhr – hier im Verlauf.
Besprechen, abhaken, weiter.
Ein Whiteboard ist eine kleine, geordnete Ticket-Liste fürs Meeting — team-intern oder mit dem Kunden. Alle sehen live dasselbe Brett: Wer sortiert oder abhakt, sortiert und hakt bei allen ab.
Das Spotlight markiert, was gerade besprochen wird. Pfeiltasten bewegen es, die Leertaste hakt ab, Return öffnet das Ticket. Nach dem Termin räumt das Board sich selbst weg — nach einstellbarer Frist ohne Aktivität löscht es sich. Die Tickets bleiben.
Was sonst niemand hat
Die KI sitzt am Eingang, nicht dahinter.
Alle setzen KI hinter das Ticket — geprüft wird erst, nachdem es angelegt ist. Der Engpass liegt davor.
Und sie sitzt im Verlauf: @etappe im Kommentar — die Antwort steht im selben Thread, nicht in einem Fenster daneben.
Etappe ist ein Ziel für fremde KI-Agenten.
Ein Klick erzeugt einen Link, der das Ticket maschinenlesbar ausliefert — der Agent liest und kommentiert zurück. Die Berechtigung steckt im Link: Ein Kunden-Link liefert nur öffentliche Daten.
Claude, Copilot, dein eigener Agent — Flow ist die Adresse, an der sie arbeiten dürfen.
Der Kunde sitzt im Vorgang, nicht daneben.
Kein zweites Portal, keine Zusatzlizenz, keine Copy-Paste-Statusmail.
Vom Aufwand zur Rechnung, ohne Umweg.
Kein anderes Ticketsystem geht diesen Schritt.
Belege statt Behauptungen
- Gebaut für echten Bestand
- Migration aus ActiveCollab mit 14.580 Tickets und 96.220 Kommentaren
- Läuft produktiv
- Seit Juni 2026 im Tagesbetrieb einer Agentur
- Fertig, nicht in Beta
- Vollständiger Funktionsumfang im Tagesbetrieb — kein Pilot, kein Early Access
- KI kostet wenig, weil sie gezielt läuft
- Ähnlichkeitssuche, 14 Tage: ≈ 0,02 $ · Antwortvorschläge, 14 Tage: ≈ 0,13 $
Für IT, Einkauf und Betriebsrat
KI lässt sich abschalten — vollständig
Ein Schalter, KI aus — für den Workspace, je Projekt oder fürs eigene Konto. Ohne hinterlegten Schlüssel starten die KI-Funktionen gar nicht erst; die übrige Anwendung ist unberührt.
KI-Kosten sind gedeckelt
Hartes Tagesbudget in Tokens, Verbrauch pro Funktion sichtbar, Warnung bei 50 % und 100 %. Eigener Schlüssel pro Mandant, freie Modellwahl.
Sichtbarkeit sitzt im Server
Interne Notizen, Kalkulationen und private Vorgänge werden nicht ausgeblendet, sondern gar nicht erst ausgeliefert.
Betrieb
Hosting in Deutschland; im Enterprise-Tarif auf einer dedizierten Instanz, getrennt von allen anderen. Rollen und Projektzugriff sind getrennt.
Jede Funktion erklärt — offen nachzulesen
Das vollständige Anwender-Handbuch zu Etappe Flow steht im Netz: mit Screenshots, ohne Anmeldung, ohne Vertrieb dazwischen.
Häufige Fragen
Kostet jeder Kunden-Zugang extra?
Nein. Bezahlt werden Team-Sitzplätze. Wie viele Leute beim Kunden mitlesen, ist deine Sache — nicht deine Rechnung.
Sieht der Kunde wirklich nichts von den internen Notizen?
Nichts. Die Filterung passiert auf dem Server. Auch die Suche findet sie nicht, auch die Zähler nennen sie nicht.
Können wir unsere eigenen Status und Kategorien abbilden?
Ja — inklusive der Frage, welcher Status als erledigt gilt und welcher nicht als offen zählt.
Gibt es Flow auf Englisch?
Ja — Oberfläche und Benachrichtigungen, jeweils in der Sprache des Empfängers. Auch eure eigenen Status und Kategorien sind zweisprachig.
Können wir die KI komplett abschalten?
Ja, mit einem Schalter. Zusätzlich gibt es ein hartes Tagesbudget.
Kann Etappe im Kommentar etwas tun, was ich nicht darf?
Nein. Etappe handelt nur mit den Rechten der Person, die es anspricht. Kunden können fragen, aber nicht anweisen — und Löschen bietet Etappe niemandem an.
Arbeitet Flow mit unserem GitHub?
Ja. Branch-Name aus dem Ticket; PR öffnen und mergen schieben den Fortschritt.
Was passiert mit unseren Daten aus dem alten System?
Die Migration aus ActiveCollab ist gebaut und mit echtem Bestand erprobt. Selbst die alten Passwörter funktionieren weiter.
Flow gibt es nur mit Book —
zwei Module, ein Preis.
Anmelden, kurzes Onboarding, direkt loslegen — im Free-Plan ohne Kreditkarte.